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Die Smasher U16 Jungs fahren an die SM!

Kägi Melanie 27.04.2021

Am Sonntag traten die U15 Mädchen und U16 Jungs von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten zur regionalen Qualifikation der Jugendteams für die Teilnahme an der SM an – den sogenannten Argovia Trials. Die Laufenburger Jungs wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. 

Gespielt wurde in Aarau. Im ersten Spiel gegen Volley Seetal wurden die Smasher U16 Jungs noch nicht wirklich gefordert, beide Sätze konnte das Team von Coach Sven Künzli zu neun gewinnen. Im zweiten Spiel gegen Volley Schönenwerd standen die Jungs schon etwas mehr unter Druck, in Bedrängnis kamen sie trotzdem nicht. Vor allem in der Defense zeigt das Fricktaler Team eine starke Leistung. Im Angriffsspiel hingegen liegt noch etwas Luft nach oben.

Die letzten Jahre war der Weg zur Schweizermeisterschaft, das Final Four, im Turniermodus. Coronabedingt entschied sich der Verband, im Cup-Modus weiter zu machen. Die Jungs von Laufenburg-Kaisten spielen in der nächsten Runde zu Hause, Gegner ist der VBC Fribourg. Wann dieses Spiel stattfindet, ist noch unklar.  

Erfahrung für die Mädchen

Die Mädchen wurden an den Argovia Trials Dritte. Im ersten Spiel gegen das Team Fricktal/Stein waren die Spielerinnen sehr nervös, man merkte, dass die Spielroutine fehlte und auch, dass die erarbeiteten Grundelemente noch nicht so gefestigt sind, dass sie unter Wettkampfbedingungen abgerufen werden können. In Satz zwei zeigten die Smasher Mädchen eine Steigerung, zum Satzgewinn reichte es aber nicht.

Im zweite Spiel trafen sie auf den Favoriten Aarau. Die Smasher Mädchen zeigten eine kämpferische Leistung, sie liessen sich von der Schlagkraft im Angriff und Service der Gegnerinnen nicht beeindrucken. Das Team konnte – auch dank einer leichten Inkonstanz beim Gegner – bis Satzmitte mithalten, danach setzte sich Aarau aber durch.

Für Trainer David Hollenstein war es wichtig, dass die Spielerinnen noch einen Wettkampf gegen bessere Gegner in dieser Saison absolvieren konnten. So sieht man, was noch verbessert werden muss – und der Ehrgeiz wurde geweckt.