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U15 Junioren schaffen es ans zweite nationale Turnier

Mike Fehlmann 19.02.2019

Die U15 Junioren von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten haben en Volley-Hoch. Sie schaffen - es wie letztes Jahr - ans zweite nationale Turnier - mit dem Ziel, ans Volley Final Four zu kommen. 

Am Sonntag war das erste nationale Turnier - unsere Jungs spielten sie in Amriswil. Zwei Siege holten sie in der Gruppenphase und wurden Zweiter. Was bedeutet, dass sie in den Kreuzvergleich mussten. Dort trafen sie aufs Team von Volero Aarberg, welche sie solide mit 2:0 (25:22 und 25:20) schlugen. 

Der 2. nationale SM-Tag findet am 24. März statt - wo unsere Jungs spielen, ist noch nicht bekannt. 

Weniger Glück bei de U17 Jungs

Die U17 Junioren waren für den ersten SM Tag in Bern zu Gast. Um 11:15 Uhr hatten sie ihr erstes Spiel gegen Volley Amriswil, welches sie 2:0 verloren. Sie waren noch nicht richtig bereit für dieses Spiel und so hatten die Smasher Jungs vor allem mit vielen Eigenfehlern zu kämpfen. Nur in wenigen Spielzügen konnten die Jungs zeigen, was sie wirklich können. Dies reichte aber nicht für einen Satzgewinn.
Im zweiten Spiel ging es dann gegen den Gruppenfavorit TSV Jona um Punkte. Wie auch Amriswil, waren die Junioren von Jona physisch überlegen. Spielerisch konnten die Fricktaler Jungs aber besser mithalten als noch in Spiel eins - dies aufgrund druckvollen Services und weniger Eigenfehler. Trotz allem verloren sie auch dieses Spiel mit 2:0.
Im dritten Spiel ging es dann darum, noch den 3. Rang in der Gruppe zu sichern, um so in den Kreuzvergleich zu kommen. Mit Züri Unterland stand ihnen dann auch das schwächste Team gegenüber. Alleine mit den Services überforderten die Smasger Jungs die Zürcher und so ging das Spiel klar 2:0 an sie.
Als Gruppendritter mussten sie im Kreuzvergleich gegen den Gruppenzweiten SC Gym Leonhard antreten. Als klarer Favorit machten die Basler von Anfang an Druck am Service und das Team von Smash 05 bekundete immer wieder Mühe in der Annahme. Jedoch konnten sie am Netz viele Duelle gewinnen und selber mit Service Druck aufbauen. So entwickelte sich ein spannendes Spiel. Bis Mitte der Sätze konnten die Fricktaler gut mithalten oder sogar minimal vorlegen. Leider konnten sie das Niveau nicht bis zu Ende halten und verloren beide Sätze knapp.
Somit reichte es am Ende für den 9. Rang.